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Technologie-Vergleich

Fast immer spielt der Preis neben einer möglichst kurzen Lieferzeit die Hauptrolle bei der Vergabe von Aufträgen. Dabei erscheint das Brennschneiden manchmal günstiger.

Doch nur auf dem ersten Blick! Beim direkten Vergleich werden Sie feststellen, dass Wasserstrahlschneiden eine kostengünstige Lösung ist.

Wir vergleichen die Schneidverfahren Laserbrennen und Plasmabrennen mit Bildern. Schon auf den ersten Blick erkennen Sie die Unterschiede. In den meisten Fällen sind mit Wasserstrahl geschnittene Werkstücke einbaufertig. Sie bedürfen nur selten einer Nacharbeit.

Und wenn doch? Kleinste Aufmasse genügen um z.B. H-Passungen einzubringen. Noch wichtiger: Ihre Werkzeuge verschleißen nicht. Denn es gibt keine Randaufhärtungen. Gewinde lassen sich so gut schneiden, als wären die Kernlöcher in einem mechanischen Verfahren hergestellt worden.

Siebboden aus Edelstahl in 15 mm Stärke ohne Spannungen und Verwerfungen im Blech mit einer Genauigkeit von +- 0,25 mm bearbeitet.

Siebböden aus Edelstahl (15 mm Stärke), keine zusätzlichen Spannungen & Verwerfungen im Blech, Genauigkeit ±0,25 mm

Material: VA-Stahl

<Plasmabrennschnitt mit Gratbildung u. starker Randaufhärtung

Plasmabrennschnitt mit Gratbildung u. starker Randaufhärtung

Laserbrennschnitt mit typischer Grat- und Korrosionsbildung.

Laserbrennschnitt mit typischer Grat- und Korrosionsbildung.

Wasserstrahlschnitt: Sauber, scharfkantig und (fast) vollständig ohne Grat.

Wasserstrahlschnitt: Sauber, scharfkantig und (fast) vollständig ohne Grat.