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Neue Halle für zwei Millionen

WST zieht von Wessum nach Ammeln um / Neue Möglichkeit für Wachstum

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Hans-Jürgen Coché, Geschäftsführer von WST Wasserstrahlschneidetechnik aus Wessum, freut sich auf den neuen Standort in Ammeln. Rund zwei Millionen Euro investiert das Unternehmen gerade in eine neue Halle an der Kruppstraße.
MLZ-FOTO TEINE

AHAUS. 3000 Quadratmeter Platz für neues Wachstum schafft sich das Unternehmen WST Wasserstrahlschneidetechnik aus Wessum gerade an der Kruppstraße. Zwei Millionen Euro steckt das Unternehmen gerade in die neuen Hallen. Und beendet damit eine Investitionsphase, die seit sieben Jahren anhält.

„Wir behindern uns im Moment gegenseitig.“

Hans-Jürgen Coché, Geschäftsführer von WST, über die Bedingungen am Standort in Wessum

Insgesamt sechs Millionen Euro werden es am Ende sein: neue Maschinen, neue Verfahren, mehr Mitarbeiter – und eben der neue Standort. Das Unternehmen wächst stetig. Doch mit diesem Wachstum ist der Mittelständler gerade an einer Grenze kommen: Am bisherigen Standort im Gewerbegebiet in Wessum sind die Platzverhältnisse seit einiger Zeit sehr beengt. „Wir behindern uns gegenseitig und machen allein durch den Transport viel wieder kaputt“, erklärt Hans-Jürgen Coché. Das alles soll in Ammeln besser werden. Zusätzlich zu der geplanten Halle gibt es dort noch weitere Flächen: „Dort haben wir auch die Möglichkeiten für zukünftige Erweiterungen“, sagt Coché.

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Einblicke in die Werkshallen: Am bisherigen Standort in Wessum hatte das Unternehmen keinen Platz mehr.MLZ-FOTO

„Erst einmal wollen wir den Umzug heil überstehen.“

Hans-Jürgen Coché wartet noch ab, bevor er näher auf die Zukunft von WST eingeht.

Bis Ende 2016 soll alles fertig sein. Den Umzug plant der Inhaber aktuell für das erste Halbjahr 2017. Was dann mit den Gewerbehallen in Wessum am Bahndamm passieren soll, lässt Coché im Moment noch offen. „Erst einmal wollen wir den Umzug heil überstehen und nichts übers Knie brechen“, sagt er.
Seit 1996 arbeitet das Unternehmen WST mit Hochdruck-Wasserstrahlschneidetechnik. Laserschneider und große Abkantpressen gehören ebenso zum Maschinenpark. Die Werkstoffe, die verarbeitet werden, reichen dabei von diversen Metallen über Naturstein bis hin zu Kunststoff.

Gegründet in Vreden arbeitet WST seit 1999 an dem aktuellen Standort in Wessum. Bei dem Unternehmen sind aktuell 20 Mitarbeiter beschäftigt. „In Zukunft werden es noch mehr werden“, so Coché.
Stephan.Teine@mdhl.de

Quelle: 23.05.16 17:09:15 [Teilseite ‚AHLO3-Mo‘ – Ruhr Nachrichten | Verlag Lensing-Wolff | Medienhaus Lensing | Ahaus Lokal | Lokale Wirtschaft] von Stephan Teine | PDF WST neue Halle Seite